Rechte versuchen es auf Landesebene

„Pro NRW“ trifft sich zu „Großveranstaltung“
Nach „Pro Köln“, „Pro Bottrop“ und „Pro Gelsenkirchen“ versucht die rechte Bürgerbewegung nun durch „Pro Nordrhein-Westfalen“ auch auf Landesebene Fuß zu fassen. Dazu laden sie am Sonntag, 25. März, um 16 Uhr zu ihrer ersten „Großveranstaltung“ in Dormagen-Nievenheim ein.

„Pro NRW“ setzt sich aus Mitgliedern von „Pro Köln“ und den Republikanern zusammen. Für die Kommunalwahl 2009 kündigen sie ein „politisches Erdbeben an Rhein und Ruhr“ an. Ihr Programm lässt sich schnell zusammenfassen: Auf ihrer Internetseite kündigen sie an, dass sie „knallharte Lobbyarbeit für die normale, einheimische Bevölkerung betreiben und den Interessenvertretern von Multikulti und Großkapital die Stirn bieten“ wollen.

Die Kampagne „Kein Bock auf Pro Köln“ hat in einer Pressemitteilung über Verbindungen des Vorsitzenden Pro-NRWs zu neofaschistischen Bewegungen aufgeklärt. Die gesamte Pressemitteilung der Kampagne ist hier nachzulesen.